Beiträge
Vorstand
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1. Vorsitzender |
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Dr. med. Lutz Riedel Jg. 1955. Nach Abitur und Militärdienst medizinische Studien in Leipzig und Erfurt (1976 - 1982). Pflichtassistentenzeit in Naumburg/Saale. Anschließend fünfjährige Ausbildung zum "Facharzt für Allgemeinmedizin". 1987-1993 Tätigkeit im Querschnittsgelähmtenzentrum in Berlin-Buch. Seit 1994 eigene Landarztpraxis in Thüringen. Anwendung von Alternativmedizin, z.B. Akupunktur, Neuraltherapie, Blutegel, Schröpfköpfe - und Eigenharntherapie seit 1983. Verheiratet, 2 Kinder. |
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2. Vorsitzender Manfred Buse Pfr.i. R. |
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Manfred Buse: Geboren 1940 in Bonn. 1944 Evakuierung nach Fulda; dort Wohnsitz bis 1966. Pädagogische und theologische Studien in Giessen, Bonn und Fulda; dort 1967 Priesterweihe. Von 1967 – 1997 tätig als Kaplan, Berufsschulpfarrer und Gemeindepfarrer in Eschwege, Fritzlar, Marburg und Schwalmstadt. In der dortigen JVA 1980 Brandanschlag auf mich mit der Konsequenz der Schwerbehinderung und Frühpension. Seit 1982 intensive Beschäftigung mit Naturheilverfahren; schon 1985 Beginn der Anwendung von Eigenurintherapie an mir (Einreiben und Trinken). Gute Erfolge besonders bei der Behandlung der Brandnarben. Seit einigen Jahren stellvertretender Vorsitzender der DGH. Außerdem Lachclubleiter und tätig als Referent in der Erwachsenenbildung zu theologischen und Naturheilkundlichen Themen |
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Schatzmeister Gottfried Jilg |
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Ab 1993 wurden meine Haut- und Erkältungsprobleme immer schlimmer. Es waren die Bücher über Urin, welche mir den Einstieg in die Urin–Therapie erleichtert haben, um das Ekelgefühl zu überwinden. Die Hautprobleme sind ganz verschwunden. Meine Erfahrung: Nehmen Sie den Morgen-Urin, der 1 oder 2 Tage alt ist, der hilft am besten für die Haut; er riecht bestimmt nicht. Die Erkältungskrankheiten sind kürzer geworden und nicht mehr so heftig mit hohem Fieber, wie das früher der Fall war. Im Februar 1997 wurde die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie gegründet. Aufgabe (oder auch mein Hobby) ist es, im Verein die Kasse zu führen und das Mitglieder - Info zu gestalten (die Vereins- Zeitschrift). Gerne würde die DGH noch weitere Mitglieder begrüßen, damit noch mehr Menschen diese wunderbare kostenlose und erfolgreiche Eigen - Apotheke genießen können. |
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Ehrenvorsitzende |
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Apothekerin, Buchautorin, Ernährungsberaterin, Ausbildung zu Bioresonanztherapeutin. Sie hat 5 Jahre Gesprächskreise zur Harntherapie in Biberach, Ulm und Riedlingen geleitet und in 1997 das Institut für Harntherapie gegründet, wo alles zusammengetragen wird, was die Harntherapie betrifft. Mitbegründerin der Dt. Gesellschaft für Harntherapie e.V. in 1997, Mitausrichterin des 2. Weltkongresses zur Harntherapie 1999 in Deutschland. Autorin von "Die Heilkraft der Eigenharntherapie" 1993 und "Harntherapie für Heilberufe" 1998. |
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Medizinischer Beirat Burgmühle Burgstrasse 2 |
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Medizinischer Beirat |
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Medizinischer Beirat Annemarie Lüthgen |
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VITA (Lebensbeschreibung) |
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Medizinischer Beirat |
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Schriftführer |
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Gunter Endig: Geboren 1956 in Karl-Marx-Stadt – Heute Chemnitz Erster Kontakt mit dem Thema Eigenurin nach einer Fernsehsendung mit Alfred Biolek und Carmen Thomas aus dem Jahre 1994. Danach alles an Literatur zu diesem Thema besorgt, gelesen und danach selbstverständlich praktiziert. Um mit Gleichgesinnten das Thema Harntherapie zu vertiefen, war ich viele Jahre Mitglied in der Selbsthilfegruppe "Wasser des Lebens" in Oberlungwitz . Da ich von der täglichen Anwendung des Eigenurins (wie Trinken, Ganzkörpereinreibung, Augen- und Nasenspülung) zur Gesunderhaltung unseres Körpers zutiefst überzeugt bin, war es auch keine Frage dieses Wissen und Praktizieren vereinsmäßig zu unterstützen und Mitglied in der DGH zu werden. Im Jahr 2008 wurde ich dann angesprochen aktiver in der DGH mitzuarbeiten und begleite nun die Funktion des Schriftführers. |
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