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Anfrage an: Herrn Dr. med. Günter Gilch, Anästhesist.
Sehr geehrter Herr Dr. Gilch,
oft erhalte ich Anfragen über Krankheiten, die uns noch sehr viel beschäftigen dürften.
1. Alzheimer – Demenz:
Können wir, wenn überhaupt, etwas dagegen tun? Wie hilft die Urin – Therapie dabei? Hatte wieder mal eine leichte Erkältung. Was mir immer gut tut ist inhalieren mit Kamille und Urin. Hier merke ich, wie der Kopf sofort wieder frei wird.
2. Wie wirkt „Urin inhalieren" überhaupt, ob frisch oder alt?
Da Sie ja Anästhesist sind, könnten Sie vielleicht meine Frage beantworten! Wie weit dringt das Inhalierte in den Körper ein und was kann es bewirken? Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit herzlichen Grüßen Gottfried Jilg
von Dr. med. Günter Gilch, Anästhesist
NL 1787BP, Den Helder
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Lieber Herr Jilg,
1. Alzheimer ist mit Sicherheit ein problematisches Thema. Wissenschaftlich kommen wir einer Behandlung im Sinne von Symptombesserung im Moment nur mit großen Einschränkungen näher (Ich habe damit vorsichtig umschrieben, dass nicht viel daran zu bessern ist). Als Auslöser ist ein fehlgeformtes Eiweiß aus der Eigenproduktion von Nervenzellen identifiziert. Verschlechterungen lassen sich (oft vorübergehend) durch Stress auslösen, aber beispielsweise auch durch Narkosegase, was bisher nicht gerne zugegeben wurde, aber im Volksmund schon lange bekannt war ("Seit der Operation ist sie nicht mehr die alte!"). Ganz aktuell wird ein Wirkstoff aus Narzissen untersucht, mit dem im Tierexperiment eine Auflösung der oben beschriebenen Eiweißkörper gelungen ist. Mit Eigen-Urin kann ich - wie häufig bei unserem Thema - keine wissenschaftlich fundierten Aussagen machen; es wird schlicht und einfach nicht darüber geforscht. Ich persönlich wäre vorsichtig, denn ich sehe keine direkte Einflussnahme von Urin auf den Eiweißstoffwechsel von Hirnzellen.
Da ich es nicht weiß, kann ich aber andererseits auch nicht ausschließen, dass ein solcher Einfluss auf das Amyloidprotein besteht. Am ehesten erfolgversprechend erscheint mir auf lange Sicht eine eiweißbeschränkte Ernährung. Meine Schlussfolgerungen hierzu: Wenn wir unseren Körper knapp mit Eiweiß halten, wird er weniger dazu neigen, unnütze Eiweißkörper irgendwo abzulagern, wo sie stören. Mit den Gefäßwänden klappt das, das haben die Forschungen von Prof. Wendt klar ergeben. Es könnte theoretisch auch mit Hirnzellen klappen, was allerdings noch zu beweisen wäre.
Ich persönlich halte mich an eine sehr eiweißknappe Ernährung und faste mehrfach im Jahr mit Eigen Urin, was mir jedes mal sehr gut tut und mich auf ein lange funktionsfähiges Gehirn hoffen lässt. In vierzig Jahren kann ich Ihnen mehr darüber berichten (war als Scherz gemeint!)
2. Urin inhalieren: Ein japanischer Kollege hat in Korea die Hypothese eines biokybernetischen Regelmechanismus aufgestellt, demzufolge bereits der Kontakt von Urin mit den Nasen-, Mund- oder Rachenschleimhäuten ausreichen würde, auf kürzestem Weg per Nervenverbindung ins Stammhirn durch Krankheit veränderte Information weiterzuleiten.
(Nach dieser Hypothese ist es völlig überflüssig, Urin zu trinken, was hier in Europa jedoch anders gesehen wird.) Klingt gut, experimentelle Nachweise hat er leider keine vorlegen können. Allerdings spricht für diese Hypothese der Analogschluss z. B. mit der Riechbahn: Auch sie leitet ja lebenswichtige Informationen über die chemische Zusammensetzung unserer Umgebung aus der Nase sehr direkt ins Gehirn.
Warum sollten andere chemische Informationen nicht auch auf diesem Weg übertragen werden? Die berichtete gute Wirkung von Urin inhalieren oder Urin mit der Nase hochziehen spricht für diesen kurzen und wirkungsvollen Signalweg. Es geht dabei nicht in erster Linie darum, ob Bestandteile des Urins in den Körper eindringen, sondern dass im Urin vorliegende Informationen (aus dem Blutplasma via Niere gefiltert) an zentrale Regulationsstellen im Stammhirn gemeldet werden.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Initiative! Mit besten Grüßen und in der Hoffnung, dass ich Ihnen etwas weiterhelfen konnte!
Dr. Günter Gilch
{slide=Bericht vom 8. Aktionstag der Stuttgarter Selbsthilfegruppen am 19. 06. 2010 von Johanna Kühl,|myownstyle}
Bericht vom 8. Aktionstag der Stuttgarter Selbsthilfegruppen am 19. 06. 2010 von Johanna Kühl,
Tel.: 0711-840 297 0
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GEMEINSAM STARK
Auch unsere Gruppe "Harntherapie" in Stuttgart war durch einen Infostand und mit dem Vortrag von mir: "Meine Erfahrungen mit Urin" vertreten. An diesem Treffen ca. alle 3 Jahre nehmen mehr als 70 Gruppen teil. An unserem Stand gab es von 10.00 - 16.00 Uhr reges Fragen und auch Naserümpfen, als man die Urin -Sprüche an der Pinwand las, u.a.: Vergölde deinen Strahl. Meine 7 Zuhörer beim Vortrag waren sehr überrascht als ich sagte, dass sie auch schon im Mutterleib Urin- Trinker waren.
Diese Heilweise ist Tausende von Jahren alt und heute als Harnschau oft gebräuchlich, ein Daumenabdruck unseres körperlichen und seelischen Zustandes. Auch alte Leiden können aus dem Urin gesehen werden, das hat mich besonders beeindruckt. Und nun zur Anwendung. Da wir natürlicherweise uns einen Ekel anerzogen haben, ist für den Anfang die äußerliche Anwendung ein guter Einstieg. Jeder kann das ausprobieren: Ich hatte eine offene, blutende Wunde, ich war gefallen oder die Katze hat gekratzt. Ich betupfte die Wunde mit Urin und es hörte gleich oder etwas später auf, zu bluten.
Nach einem Stich - oft habe ich mich vorher schon gegen Insekten mit Urin eingerieben – hört es auf zu jucken. Ich kratze mich nicht und erhöhe dadurch nicht die Gefahr der Infektion. Ich schätze die desinfizierende Wirkung. Als Bergsteigerin im Himalaja konnte ich so mir und anderen oft helfen. Nützlich ist auch das Gurgeln bei Halsschmerzen. Habe ich eine Schwellung, mache ich eine Kompresse, manchmal über Nacht, hilft auch bei Gelenkschmerzen. Für mich ist es das beste Gesichtswasser. Es hält meine Haut feucht, auch meine Nasenschleimhaut. Bei einem beginnenden Gerstenkorn hatte ich auch guten Erfolg. Und natürlich hilft es. wenn die Sonne zu stark die Haut reizt. Meine Narben nach OPs sind sehr gut verheilt. Ich fühle mich durch meine Anwendungen gestärkt und freier von Ängsten und sage dies gern weiter.
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Warum Fasten & Eigenurin-Therapie??
von Wolfgang Podmirseg, Heilpraktiker
Tel.:08121 4 01 60
85570 Markt Schwaben, Von-Kobell-Str. 2
Das Fasten war zu Hippokrates Zeiten oberste Prämisse für eine erfolgreiche Behandlung, wobei der Name der Krankheit keine Rolle spielte. Obwohl auch heute noch angehende Mediziner den "Eid des Hippokrates" schwören müssen, sind seine Lehren des Heils in Vergessenheit geraten.
Unser Körper ist nichts Statisches, Endgültiges. Er befindet sich zeitlebens in einem Entwicklungsprozess, den wir gut oder schlecht beeinflussen können. Wer also die Beziehung zum eigenen Körper transformiert, ihn immer wieder als etwas Neues begreift, dem wird es möglich sein, seine Strukturen und Funktionen positiv zu verändern. Vieles Essen, Suchtmittel (Alkohol, Nikotin, koffeinhaltige Getränke, Süßigkeiten, tierische Fette, Eiweiße und Wei߬mehlprodukte) und das Wichtignehmen aller materiellen Dinge schüttet zu und lässt uns abstumpfen – im Sinne von Körper, Seele und Geist; eine stinkende, faulige Müllkippe entsteht.
Die naturgemäßen Heilweisen und besonders die richtig angewandte Eigerharn – Therapie fördern die positive körperliche Entwicklung – eine Entwicklung zu körperlicher Gesundheit und seelischer Ausgeglichenheit, weil unser Leib die Behausung der Seele ist. Ist die Wohnstätte der Seele intakt, kann sie sich darin wohlfühlen. Dazu müssen wir aber auch diese Wohnstätte unserer Seele genau kennen lernen. Die richtigen Signale bekommen wir nur von einem gereinigten Körper, der danach bewusst sparsam ernährt wird. Nur dann werden wir sensibel sein für unsere körperlichen Bedürfnisse und werden sie von den Süchten unterscheiden können.
Die Einschränkung der Nahrungs¬aufnahme wurde in alten Kulturen von Priestern oder religiösen Lehrern und vor allem von Laien geübt, die in die religiösen Mysterien eingeweiht wurden, um in einen höheren Bewusstseinszustand zu kommen. Dass dazu auch der eigene Urin getrunken wurde, ist zumindest aus Indien bekannt. Weil der Urin ein exzellentes Nahrungsmittel ist, der den Appetit bremst, fällt uns auch die Einschrän¬kung der Nahrungsaufnahme während des Urintrinkens überhaupt nicht schwer.(Bibelzitat 5.15 "Trinke Wasser aus deinem Brunnen".) Wir können davon ausgehen, dass alle Grundstoffe des Körpers, z.B. Spuren¬elemente, Vitamine, Säuren, Fermente, Hormone und andere Botenstoffe, Aminosäuren und vieles andere mehr im Urin anzutreffen sind. Zweitausend Substanzen hat man analysiert und mindestens noch weitere zweitausend vermutet man im Urin.
Der große Urinheiler J.W. Armstrong nahm immer seinen gesamten ausgeschiedenen Harn zu sich und reduzierte allmählich seine Nahrungsaufnahme auf eine Mahlzeit täglich. Er bewältigte das Arbeitspensum einer großen Praxis, alleine, ohne Hilfskräfte oder Angestellte. Er war ein kompromissloser Therapeut – jeder, der seine Anweisungen nicht befolgte, kam nicht in den Genuss seiner Behandlung; Misserfolge konnte er sich zu seiner Zeit nicht leisten, da ihn die Ärzte der damaligen Zeit verspotteten, aus Missgunst. Neid, ein hässliches Vehikel, blüht auch heute noch in der modernen Medizin, vor allem dann, wenn naturheilkundliche Therapien viel besser anschlagen, als akademisch wissenschaftliche. Wüstenbewohnern ist oft der Nutzen des Urintrinkens von alters her bekannt. Sven Hedin, der schwedische Asienforscher, hat bei seinen Wüsten¬durchquerungen Kamel-Urin getrunken. Menschen in Seenot, Soldaten im Dschungel oder in der Wüste oder verschüttete Menschen hat der Harn schon oft genug das Leben gerettet, wenn sie in ihrer Not auf die Idee kamen, ihren Urin zu trinken.
Mir persönlich ist die Schilderung meines alten Hausarztes bekannt, der im Krieg in einem Lazarett in Afrika als Chirurg tätig war. "Wie im Krieg üblich, fehlte es an allem, an Desinfektionsmitteln, sauberem Ver¬bandsmaterial, chirurgischen Be¬stecken, hygienischen Ausrüstungen. Eine ordentliche Behandlung der Ver¬wundeten war sehr problematisch. Eines Tages, als wir keine Desinfektionsmittel mehr hatten, um die Schusswunden zu reinigen und zu versorgen, kam mir die Idee; Soldaten, die noch gehfähig waren, auf die Wunden ihrer verletzten Kameraden urinieren zu lassen.
Diesem Befehl musste etwas Nachdruck verliehen werden, bis er befolgt wurde. Diese Maßnahme wurde wiederholt, so oft es ging. Da kein Nachschub an medizinischem Desinfektionsmittel kam, entwickelte sich die Urinmethode zum Standard. In den Jahren meiner Lazarettchirurgie verlor ich somit keinen einzigen Patienten an Wundbrand, Infektion oder sonstigen Komplikationen – immer vorausgesetzt, die Verletzungen waren nicht so schwer, dass sie das Leben bedroht hätten. Auch Beine, Arme oder sonstige Gliedmaßen, die amputiert werden mussten, verheilten somit ohne Probleme." Jedes Tier fastet, wenn es sich nicht wohlfühlt oder krank ist. Instinktiv gibt es damit seinem Körper die Gelegenheit, sich schneller zu erholen, ohne die belastende Maschinerie des Verdauungs¬stoffwechsels in Gang zu setzen. Beim Menschen droht auch dieser In¬stinkt völlig verloren zu gehen. Uns beherrscht die irrige Meinung, der Kranke würde durch Nahrungsentzug oder Fasten zusätzlich geschwächt.
Das Gegenteil ist der Fall. Wer sich einmal mit den Stoffwechsel¬vorgängen befasst, wird höchst erstaunt sein über den Aufwand, den der Orga¬nismus treiben muss, um die Milliarden und aber Milliarden Moleküle einer Mahlzeit, die meistens auch noch durch Erhitzen denaturiert wurde, zu zerlegen und für den Transport in die Gewebe passierbar zu machen. Das heißt, die Moleküle müssen durch viele hundert Fermente zerkleinert und umgeformt werden. Oft werden lipophile oder hydrophile Gruppen angehängt, um sie fett- oder wasserlöslich zu machen, damit sie die Darmschranke passieren und vom Blut und der Lymphe aufgenommen werden können.
Zudem ist ein kranker Körper oft nicht in der Lage, genügend Verdauungsfermente bereitzustellen, so dass die Nahrung nur unvollständig verdaut und der Körper nur noch mehr belastet wird. Beim Fasten erhalten die Organe eine Verschnaufpause und können sich ganz auf die Abwehraufgaben konzentrieren. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass bei schwerer körperlicher Arbeit und beim Fasten oder Hungern Schutzstoffe für das Immunsystem produziert werden. Vieles Trinken hilft dann bei der Ausscheidung der Abwehrschlacken. Fastenkuren sind freiwillige Hunger¬zei¬ten, an die der Mensch seit seiner Existenz in jährlicher Wiederkehr wohl gewöhnt war. "Religiös verbrämt", wurden sie für die Menschen erträglicher gemacht, und so finden wir sie auch in allen Religionen wieder.
Diese Reinigung oder Klärung hat nichts mit religiöser Mystik zu tun, sondern ist ein physiologischer Ablauf im menschlichen Körper, der schon zu Hippokrates Zeiten erwähnt wurde. Ein Vorgang im Organismus der schon 2000 Jahre vor Christus bekannt war. In China bereits vor 6000 Jahren v. Chr. Die Hungerzeiten sind nicht nur Erholungsphasen für die Stoffwechselorgane, sondern auch eine Phase der Schlackenausleitung. Strittig ist dabei die Frage der Darmentleerung, die für die modernen Fasten - Heiler als unbedingt notwendig angesehen wird.
Auch der ganz entleerte Darm soll sich während des Fastens so besser erholen können. Aber ist das physiologisch? Der Heiler J.W. Armstrong betont ausdrücklich, dass man der Natur ihren Lauf lassen sollte, denn der Darm würde sich jeweils nach Bedarf entleeren. Bei der Urin Therapie ist das auch der Fall, weil der Harn mit seinem Salzgehalt wie ein leichtes Abführmittel wirkt. Es bleibt natürlich jedem unbenommen, seine Heilung mit einer bloßen Fastenkur auszuprobieren, auch das führt oft schon zum gewünschten Erfolg – nur warum soll man dem Meister nicht eher trauen als dem Lehrling? Fasten und Uringebrauch, wer das einmal erlebt hat, besonders wenn er schwer krank war, wird sich blindlings der meisterlichen Methode anvertrauen.
Der Erfolg hält aber nur an, wenn man sich hinterher bewusst ernährt, bzw. sehr bewusst lebt, denn Ernährung allein bewirkt viel, aber nicht alles. Nun gibt es aber körperlich zehrende und geistig seelische Krankheiten, bei denen der Patient nach medizinischen Erfahrungswerten nicht fasten darf. So steht es in allen Fastenbüchern. Hier irrt die Medizin, und die erwähnten Bücher betonieren noch diesen Grundsatz. In dem Buch "Nahrung für deine Seele", haben die Autoren Gisela Friebel und Dr. med. Klaus Hoffmann herausgefunden, dass man gerade auch bei seelischen Krankheiten mit richtigem Fasten große Heilerfolge erzielen kann. Da könnte eine modifizierte Urin - Fastenkur eingesetzt werden, bei der ein- bis zweimal am Tag eine kleine Mahlzeit gegessen werden darf, die entweder nur aus Rohkost bestehen sollte oder aus rein basischen Lebensmitteln, damit der Körper entsäuern kann.
Das heißt, es dürfen kein Zucker, kein tierisches Eiweiß und kein Getreide gegessen werden. Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee und Nikotin sind sowieso für jeden Kranken verboten. Es ist der Vorteil jeder un¬schädlichen Therapie, dass der Expe¬rimentierfreudigkeit keine Grenzen gesetzt sind, sofern sie dazu nur genügend Geduld aufbringen. Ein Tipp noch zum Urin – Fasten: Wenn so etwa am 3. Tag der Körper beginnt, seine Säure und Arzneimittelschlacken aus den Geweben zu lösen, kann der Urin abscheulich schmecken. Dann nimmt man nach Bedarf ein bis drei mal täglich ein bis zwei Teelöffel Basenpulver ein, bis die Säuren im Urin damit abgepuffert sind und er wieder trinkbar geworden ist.
Man fastet dann solange, bis der Körper keine Säuren mehr ausscheidet. Um das zu merken, muss man natürlich das Basenpulver entweder reduzieren oder ganz absetzen (ständige PH Wert Messungen sind erforderlich). Die Haut sollte auch mit Urin eingerieben werden, beim Fasten, und zwar immer Nacken, Gesicht, Hände und Füße, sowie auch bei jedem sonstigen Hautleiden leichter oder hartnäckiger Natur, bei letzterem verwendet man alten Urin (Bibelzitat: "Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht", Matthäus 6, 17).
Auf das Verständnis und den Bei¬stand von Schulmedizinern darf der Patient mit der Urin – Therapie nicht hoffen. Dazu ein Beispiel von vielen: Als ein Vertrauensarzt in Norddeutschland, dem eine geheilte Asthmatikerin (eine Heilung, die die Koryphäe Arzt nicht zustande brachte) freudig von der erfolgreichen Urin – Therapie erzählte, wies er sie sofort aus der Praxis. Er fühlte sich wohl durch diese mittelalterliche Therapie-Methode in seiner Standesehre gekränkt. (Vermutlich hat er dabei nichts verdient.) Man kann nur betonen: Der Schulmediziner handelt immer nur in dem eng gesteckten Rahmen seiner Hochschulausbildung. Er muss Kataloge von Krank¬heitssymptomen auswendig lernen und diese zu differenzieren verstehen, um dann die entsprechenden, meistens chemischen Arzneimittel verordnen zu können, die diese Symptome unterdrücken.
Dass ein kranker Körper so nicht geheilt werden kann, sondern im Gegenteil nur noch mehr, wenn auch vielleicht andere Symptome produziert, liegt auf der Hand. Würde der Schulmediziner erkennen, dass man mit der Eigen-Harntherapie fast alle Krankheiten heilen kann, dann müsste er sich eingestehen, dass sein ganzes, langes und oft entbehrungsreiches Studium quasi umsonst gewesen ist. Für eine Heilung hat der Name einer Krankheit noch nie eine Rolle gespielt.
Wiedergewonnene Lebensqualität dank Eigenharntherapie Teil 2 von unserem Mitglied Ute A. Meyer
Erfahrungsberichte einer Bekannten von mir, die ich namenlos weitergeben darf. (Jan.2007) Vor einigen Jahren litt ich an einer Knie-Arthritis, die der behandelnde Orthopäde zum Schluss mit einer Spritze zu heilen versuchte. Da diese Spritze sehr schmerzhaft war, versuchte ich die Eigenharnbehandlung als Alternative. Mit Erfolg. Allerdings waren meine Harnkommpressen, über Nacht angelegt, nicht so ideal für meine Haut. Sie hatte sich sehr stark gerötet, gekribbelt und es stellte sich ein sehr unangenehmes Gefühl ein. Was hatte ich falsch gemacht? Täglich putze ich meine Zähne mit Eigenharn. Dadurch habe ich jetzt kein Zahnfleischbluten mehr und mein Zahnarzt sucht vergebens nach Zahnstein.
Durch Unachtsamkeit habe ich mich 2 mal, in zeitlichen Abständen, mit der Brotschneidemaschine in den linken Daumenballen geschnitten. Jedes mal habe ich sofort mit frischem Eigenharn behandelt. Beide Wunden sind sauber und gut verheilt. Es blieben kaum sichtbare Narben zurück. Bei der größeren, 0,5 cm tiefen Wunde, trocknete der abstehende Hautlappen nicht ein und ich musste ihn nicht abschneiden. Durch die oftmalige Anfeuchtung mit Eigenharn blieb der Lappen "lebendig" und verschloss sich mit der Wunde. Erstaunlich! Bei einer Waldwanderung musste ich über einen umgefallenen Baum steigen und blieb, unglücklicherweise, an einem abgebrochenen Ast hängen.
Dabei riss ich mir eine Wunde von einem ca. 1 cm x 1,5 cm großen Dreieck in das Schienbein. Es blutete stark, und natürlich hatte keiner Verbands¬material dabei. Was tun? Sofort benetzte ich die Wunde mit Eigenharn und das mehrmals an diesem Tag. Mein Mann wollte, dass ich wegen der tiefen Wunde, unbedingt am nächsten Tag, einen Arzt aufsuchen sollte. Da die Wunde durch meine "Behandlung" schnell verkrustete, fand ich das nicht notwendig. Nach ca. 4 Wochen war alles gut verheilt. Sogar der große abstehende Hautlappen war durch mein fleißiges Betupfen nicht abgetrocknet oder -abgestorben, wie ich das von der herkömmlichen Wundbehandlung gewohnt war.
Heute ist eine kaum noch zu sehende Narbe übrigge¬blieben. Dank morgendlicher Spülung meiner Augen mit Eigenharn, benötige ich keine "künstlichen Tränen" mehr. Wenn ich spüre, dass eine Erkältung im "Anmarsch" ist, gurgele ich sofort mit Eigenharn und spüle auch meine Nasennebenhöhlen damit. Meistens vertreibe ich die Erkältung damit. Sollte sie doch einmal die Oberhand gewinnen, so wende ich beides öfters am Tage an und verkürze damit erheblich die Erkältungsdauer. Spröde Lippen, mit Eigenharn betupft, werden ganz schnell weich und glatt. Immer wieder bin erstaunt darüber, dass durch die Anwendung von Eigenharn, bei Hautverletzungen, -entzündungen, -Verbrennungen und bei Erkältungen, der Krankheitsverlauf erheblich kürzer und vor allem sehr viel schmerzärmer verläuft als unter Verwendung bisheriger Medikamente.
Unter dem linken Auge hatte ich jahrelang eine ca. 4 mm² flache, dunkle Warze, die sich zwischenzeitlich zurückgebildet hat. Sie ist fast haut¬eben und ganz blass geworden. Ich führe das auf meine Gesichtsbehandlung mit Eigenharn zurück. Durch die äußerliche Anwendung meines Eigenharns stellte ich fest, dass ich eine sehr zarte Haut bekommen habe. Sogar an den "kritischen" Stellen-Ellenbogen und Fersen. Das hatte ich bisher noch nicht einmal mit reich¬lich Eincremen erreicht. Aufkeimenden Herpes betupfe ich sofort mehrmals am Tage mit Eigenharn. Dadurch kommt er meistens nicht zum Durchbruch. Sollte er sich doch einmal voll zeigen, so klingt er rascher und schmerzärmer ab als früher, als ich ihn mit Spezialsalbe behandelte. Da ich erst seit dem Jahre 2002 Eigenharn - Anwenderin bin, erstaunt es mich immer wieder, welche Heilkraft meine "Eigene Apotheke" hat.
Vor Jahren hatte ich eine schwere Gesundheitsstörung. Dazu auch noch reichliches und dunkles Ohrenschmalz sowie heftiges Ohrjucken. Durch die Anwendung von Eigenharn hat sich mein Gesundheitszustand gebessert. Als Nebeneffekt habe ich jetzt wieder trockene Ohren, obwohl ich keinen Harn in die Ohren geträufelt habe. Seit ich feststellte, dass der Eigenharn ein gutes Desinfektionsmittel ist, reise ich mit "erleichtertem" Gepäck und in meinem Badezimmer ist auch ein Plätzchen freigeworden. Er ersetzt vollkommen mein Gesichtswasser.
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